Freinberg forderte den Leader bis zur letzten Sekunde
Es war in der Tat ein Sechspunkte-Spiel, in dem der SV Schwarzmüller Freinberg als Tabellendritter dem Spitzenreiter St. Aegidi am Ende zu einem glücklichen 2:1-Auswärtserfolg gratulieren musste. Verdient wäre ein Remis durchaus gewesen. Doch wie heißt eine Fußballweisheit: “Wer oben platziert ist, hat meist auch das entsprechende Glück”. Und genau dieses bewahrheitete sich an diesem Tag. Vom Anpfiff des überragenden Landesliga-Schiris Edvin Aliu bis zu dessen Schlusspfiff begeigten sich beide Teams in fairer, aber intensiver Art. Es gab kaum einen Unterschied zwischen den Kontrahenten. Auch die beiden Trainer egalisierten sich, beide sind Taktikfüchse, die von außen dirigieren und ihre Hausaufgaben im Vorfeld geleistet haben. Vielleicht entscheidend, dass Moritz Diebetsberger mit muskulären Problemen auflief und zur Pause ausgetauscht werden musste. Ein Unterschiedsplayer, der in unserem Spiel vorwiegend die entscheidenden Impulse setzt, die Lücken schließt und das Match für uns leitet. Ein Verlust, den wir nicht völlig kompensieren konnten. In den nächsten drei Partien bis zur Winterpause müssen wir weiter unseren derzeitigen Kampf- und Spielfluss zeigen, damit wir die Tabellenspitze im Blick behalten, um im Frühjahr weiter um den Aufstiegzu kämpfen.








