SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

Frühe SVF-Führung, danach dominierte St. Aegidi und siegte 6:2

Was so gut anfing, endete desolat. Der Sekundenzeiger der Uhr tickte noch in der ersten Minute, als dem SV Schwarzmüller Freinberg zur Freude seiner vielen Fans, die 0:1-Führung gelang. Es keimte Hoffnung auf, doch zur Pause hatte Sankt Aegidi im “Lokalderby” (fast 30 km Entfernung) ein sattes 4:1 auf der Anzeigentafel markiert. Der SVF zeigte nur wenig Gegenwehr, man hatte den Faden total verloren. Die Gastgeber legten sich unser Team zurecht, wir mussten dauerhaft aus der Abwehr arbeiten. Freinberg reagierte nur, eigene Bemühungen kamen wenig zustande. Vier Tore innerhalb der ersten 45 Minuten sprechen eine deutliche Sprache. Nach dem Wiederanpfiff war der SVF etwas besser im Match. Mit dem 5:1 nach 55 Minuten war, trotz eines weiteren SVF-Treffers, diese Saison endgültig gelaufen. Am Ende hieß es 6:2, das war mehr als deutlich. Unsere Jungs brauchen Verstärkungen, die jetzige Spielerdecke ist in allen Mannschaftsteilen zu dünn. Um erfolgreicher die nächste Spielzeit zu bestehen, braucht es neben dem Aufbäumen der jetzigen Spieler, auch etwas “Blutauffrischung”. Wir hoffen auf den Neustart. Eine Saison-Bewertung folgt in den nächsten Tagen.

Aschach war Herr im fremden Haus

Im letzten Heimspiel der Saison 2025/26 wurde es noch einmal bitter für Freinbergs Kampfmannschaft und deren treuen Fans. Bereits die ersten Angriffe nutzte Aschach zur Führung. Nach 10 Minuten lagen die Gäste mit 2:0 in Front. Das war zu einfach. Beim Seitenwechsel hieß es 3:0. Danach kamen wir zwischen dem 1:4 und dem 2:5 etwas besser ins Spiel. Die Gäste schalteten einen Gang höher, übernahmen erneut die Chefrolle und ließen sich nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Am Ende fuhren die Gäste mit einem für uns bitteren 6:2-Erfolg nach Hause. Insgesamt war dieser Sieg unseres Angstgegners eine eindeutige und verdiente Sache. Aschach zeigte die Krallen…

Gästetor bis zur 55. Minute für uns vernagelt, dann hochverdienter 4:2-Sieg

Es war einfach unfassbar, bis zum Halbzeitpfiff hatten wir im Match gegen die 1b aus Bad Schallerbach ein Dutzend Hochkaräter und trotzdem führten die Gäste mit 1:0. In diesem Spiel zeigte sich unser Team mit einer ganz anderen Haltung. Von Beginn gaben sie den Ton an, sie diktierten das Geschehen und spielten sich Chancen am laufenden Band heraus. Natürlich war es eine Elf aus unseren Tabellenregionen, doch, auch diese muss man erst einmal derart einpacken und beherrschen. Dieser Abend entschädigte ein wenig für das Match in Enzenkirchen. Insgesamt eine solide Leistung, natürlich war der Umgang mit den Chancen ein Manko. Letztlich zählte jedoch der Sieg und der war mehr als verdient. Auch ein Kriterium: Heute standen wir etwas höher, was mehr Druck in unser Spiel brachte. Am kommenden Sonntag, ab 16 Uhr, geht es im Heimspiel gegen unseren Tabellennachbarn aus Aschach. Für uns meist ein unbequemer Gegner, aber vielleicht haben wir aus dem Match gegen Bad Schallerbach einiges abgespeichert und können erneut einen Dreier anschreiben. Schön wär’s. Das Hinspiel endete mit einem 2:1-Sieg für die Donaustädter. Unsere 1b startet bereits um 14 Uhr gegen die 1b aus Aschach. Auch hier gilt es dieses Mal eine 7:1-Niederlage aus dem Hinspiel in einen Sieg umzukehren. Wir drücken die Daumen.

SVF verliert mit 6:1 – Nach Wetter-Chaos folgte Tor-Unwetter

Das Match in Enzenkirchen wurde zu einem Horror-Erlebnis für unsere Elf und deren Fans. Bereits nach 25 Minuten lagen die Gastgeber mit 3:0 in Front. Die Messen waren gelesen, der SVF musste einen Haken hinter diese Partie ziehen. War man zunächst aufgrund des Wetterumschwungs ein wenig optimistisch, zeigte sich, dass das Unwetter, welches unmittelbar vor dem Anpfiff niederging, zwar die Temperaturen von 32 Grad auf 15 Grad senkte, wir aber spielten, als herrschte noch die Tropenhitze. Die Gastgeber ließen uns, besonders in der ersten Halbzeit, keine Luft, sie belagerten unsere Hälfte, der SVF konnte nur reagieren, aber nie agieren. Ein Match und ein Tag, der für uns gebraucht war. Trainer und Fans waren einfach fassungslos. Es war ein 6:1, das weh tat.

WM-Tippspiel 2026

Am 11. Juni startet die Fußballweltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko — und natürlich darf unser SVF-Tippspiel nicht fehlen! Das Spiel steht ab sofort zur Verfügung, viel Spaß! Informiert auch gerne Tippspieler, die nicht regelmäßig die Homepage besuchen. Jeder darf mitmachen, die Teilnahme ist zunächst kostenlos.

Über das folgende Formular könnt ihr euch direkt anmelden und sofort mittippen.

Wer Geld gewinnen möchte, muss auch einzahlen — das Startgeld beträgt wie gewohnt 10 €, gerne über das SVF-Konto:

Zubehör zum 2:1-Auswärtssieg: Elfmeter-Killer, Rumpfteam und Kampfgeist

Aufgrund des geplanten Maibaumkraxeln, das vom Gasthaus “Weinbeißer” und dem SVF für kommenden Samstag geplant war, wurde die Partie gegen St. Willibald auf “Christi Himmelfahrt” vorverlegt. Mittlerweile hat sich wieder was geändert, das Maibaumkraxeln wurde wegen der schlechten Wetterprognosen, auf Samstag, 30. Mai datiert.

Wer es nicht gesehen hat, kann es kaum glauben. Trotz einer großen Zahl von verletzten Spielern hält die Kampfmannschaft des SV Schwarzmüller Freinberg über 97 Minuten das Spiel in St. Willibald offen. Man agiert geschickt, aggressiv, erspielt gute Möglichkeiten und ist - durch die oben erwähne Not geboren - eine Einheit. Jeder für Jeden ist die Devise, die das Ganze möglich macht. Trainer Hans Haslinger hat anscheinend die passenden Worte und die richtige Taktik gefunden, und das Gute daran, die Aktiven haben diese perfekt umgesetzt. Klar gab es auch dieses Mal den ein oder anderen Fehler im Match, dieselben Probleme hatte aber auch der Gegner. Klar scheiterten wir einige Male in aussichtsreicher Position am Goalie oder versiebten Chancen, nur diese Mankos hatte auch St. Willibald. Letztlich war das 2:1 (1:0) ein Sieg des Willens und an das an sich glauben - und genau hier hatten wir die entscheidenden Vorteile. Zusätzlich hatten wir einen Keeper, der zum Wiederholungstäter wurde. Erneut machte Marcel Schauer einen Elfmeter gegen uns unschädlich - und nicht nur damit war er wieder ein Erfolgsgarant. Der Sieg gilt letztlich allen, die in dieser Saison Teil der Kampfmannschaft waren. Spieler, Trainer, sportliche Leiter, Offizielle usw. Es war ein Spiel für unsere geschundene Seele… und wir sagen es deutlich: “Es darf ruhig so weiter gehen”.

Bis zur 89. Spielminute lebte die Hoffnung, am Ende hieß es 0:3

Mit einer Aktion für Mütter, Omas und alle anderen Frauen gratulierte der SV Schwarzmüller Freinberg zum Muttertag. Ein schönes Geschenk, doch weitere Präsente sollte es für unsere Fans und Spieler an diesem Tag nicht geben. Die Juniors des Landesligisten Grieskirchen, derzeit Tabellendritte, bestimmten über weite Strecken das Match und ließen dem SVF nur wenig Entfaltungsmöglichkeiten. Sie nutzten sehr oft, mit ihrem Breit- und Weitspiel, das gesamte Spielfeld, ließen den SVF laufen und überzeugten durch eine geschlossene Mannschaftsleitung. Junge und ehemalige Landesligakicker ergänzten sich nahezu perfekt. Ein vermeidbarer Treffer nach 37 Minuten brachte die Gästeführung. Trotz einiger weiterer Hochkaräter für Grieskirchen, schmeckte Freinberg bis in die Schlussminuten an einem Unentschieden. Wir hätten dies gerne erlebt, doch letztlich setzte sich die bessere und clevere Elf durch. Den Spielball spendete Thomas Scherrerbauer von der Allianz-Versicherung. Wir danken für diese Unterstützung. Das nächste Match unserer Kampfmannschaft findet bereits am kommenden Donnerstag (Christi Himmelfahrt), um 17 Uhr, in St. Willibald statt. Wir drücken die Daumen.

1:1 in Stroheim, unsere Kampfmannschaft mit sehr viel Pech

Nach einer schwachen ersten Halbzeit, in der man in Stroheim den Gastgebern nach etwa 20 Minuten immer mehr Platz ließ, steigerte sich unser Team in der zweiten Hälfte und hatte trotz des Remis sehr viel Pech. Bei hohen Temperaturen gab es zunächst nur Ballgeschiebe zwischen beiden Strafräumen, Torgefahr war Mangelware, Chancen nicht vorhanden. Mit der ersten Torannäherung stellte Stroheim auf 1:0. Der SV Schwarzmüller hatte danach sichtliche Probleme, kam kaum gefährlich in die Box und “litt” unter einem oft merkwürdig agierende Referee. Nachdem Trainer Hans Haslinger in der Pause an einigen Stellschrauben drehte und damit dem Team neues Leben vermittelte, übernahmen unsere Spieler immer mehr das Geschehen. Doch leider gelang, außer dem hochverdienten Ausgleich durch unseren “Eisenfuß” David Breit in der 83. Minute, nicht der Siegestreffer. Eine Reihe von Großchancen waren dafür vorhanden. Am kommenden Sonntag, ab 16 Uhr, stellt sich der Tabellendritte, die Juniors aus Grieskirchen in Freinberg vor. Wir hoffen auf ein ähnliches Ergebnis, wie im Hinspiel, dabei siegte der SVF mit 3:0. Auf geht’s ihr Männer vom SV Freinberg…

SVF bei 1:4-(0:2)-Niederlage deutlich unter Wert geschlagen

Nach zwei Spieltagen, an denen ich aus familiären Gründen nicht berichten konnte, geht es nun wieder los. Zunächst Glückwunsch an unsere Kampfmannschaft zum ersten Sieg in der Frühjahrsrunde. Mit 2:1 siegte man bei den Peuerbach Juniors. Dabei durften wir gleichzeitig die beiden ersten Treffer in der Rückrunde bejubeln. Unser Spielführer Sergej Tomm und David Cerveny netzen für den SVF ein. Getrennt haben wir uns in dieser Zeit von Marek Kramsky, der in den letzten Jahren unser Goalgetter war. Wir danken Marek für seinen Einsatz im Team des SV Schwarzmüller Freinberg und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

Nur Fußball-Magerkost bei 0:1-Heimniederlage

Was im Match gegen Eggerding fußballerisch geboten wurde, war Magerkost in Reinkultur. Nur, so schlimm, wie es dieses Mal war, müsste der Tiefpunkt eigentlich erreicht sein. Das ist tatsächlich letzte Klasse. Jetzt kann es nur noch bergauf gehen. Eggerding gewann das Spiel zwar mit 1:0, doch auch dieses Team bot nur Magerkost. Zuschauer von beiden Seiten waren froh als der Schlusspfiff ertönte.

Der SV Schwarzmüller Freinberg blieb auch im dritten Spiel der Frühjahrsrunde sieglos und hält nach mittlerweile 270 Minuten auch bei null geschossenen Toren. Es war einfach nur traurig, zu wenig Spielverständnis, zu viele Abspielfehler, die wenigen Chancen, die man hatte, ließ man liegen. Freistöße aus 50 Metern wurden verpulvert, ins Leere geschlagen oder sogar als Torschuss versucht. Lediglich Goalie Marcel Schauer war ein aktiver Lichtpunkt. Das Gekicke hatte niemand von uns erwartet und keiner verdient. Jetzt muss man versuchen, wie weiland Baron Münchhausen, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen. Nächste Gelegenheit oder Prüfung ist am kommenden Sonntag um 16 Uhr in Hartkirchen. Wir alle würden uns wünschen, dass wir endlich “Licht am Ende des Tunnels” sehen dürften. Wir wünschen UNSEREM Team viel Glück. Matchballsponsor war übrigens der Kirchenwirt aus Schardenberg, danke für die Unterstützung.