2:1-Auswärtssieg: Ein Erfolg, der am seidenen Faden hing, aber verdient endete
Es war so, wie es meistens bei dieser Konstellation ist, ein hart umkämpftes Spiel, das lange offen war, mit Elfmeter und Platzverweis dekoriert wurde und einen 17-jährigen Referee hatte, der ähnlich wie beide Teams, gute Momente zeigte, hie und da Unruhe in beide Lager brachte, am Anfang gegen uns recht kleinlich pfiff, einen seltsamen Elfmeter gab und doch insgesamt eine solide Leistung ablieferte. Neun Gelbe Karten und kurz vor Schluss eine Gelb-Rote zeigen aber auch, dass er noch einiges lernen muss. Am Ende durfte Freinbergs Coach Hans Haslinger mit seinem Team einen 2:1-Sieg feiern, der vielleicht etwas glücklich war, aber durchaus den gezeigten Leistungen gerecht wurde. Doch Glück muss man sich meist erkämpfen - und das taten wir. Wie erleichtert unsere Elf war, zeigte sich kurz nach dem Schlusspfiff. Auf einem Foto wurde die ganze Freude und die Erleichterung von Obmann René Brummer festgehalten. Wer dieses Bild gesehen hat, sieht und weiß, dass das Gefüge und der Zusammenhalt perfekt stimmen. Die Basis ist gelegt… Jetzt heißt es solide dranzubleiben, die Verletzenliste zu minimieren und gemeinsam weiterzuarbeiten.








