Eine gute erste Hälfte reichte nicht, nach 2:0-Führung stand es am Ende 2:3
Es soll einfach nicht sein. Trotzdem der SVF mehrere verletzte Spieler vorgeben musste, konnte man in den ersten 45 Minuten einige Akzente setzen und durfte sogar nach gut einer halben Stunde, nach einem Doppelschlag von Husensky, eine 2:0-Führung bejubeln. Etwas völlig Ungewohntes für uns. Nach einer strittigen Situation, kurz vor dem Pausenpfiff erzielten die Gäste das Anschlusstor. Bis dahin konnten die Freinberger Fans ein gutes Match ihres Teams erleben, die Rückkehr des verletzten Sergej Tomm brachte unserer Elf mehr Aggressivität und Stabilität. Nach dem Wiederanpfiff ließen die Gäste unserer Elf kaum noch Gestaltungsmöglichkeiten. Der ATSV übernahm das Kommando und hatte zahlreiche Top-Möglichkeiten. Nach dem Ausgleich wurde Freinberg noch fester zugeschnürt. Unser Team und unsere Fans sehnten den Schlusspfiff herbei, die Mannschaft ging auf dem Zahnfleisch. Als man glaubte, das Remis über die Zeit zu bringen, gelang dem ATSV kurz vor Schluss der Siegestreffer. Der SVF stand wieder mit leeren Händen da - und das aufgrund der schwachen zweiten Hälfte auch verdient. Der Wurm ist drinnen, erneut viele Abspielfehler auf kurzer Distanz, wenig Gegenarbeit und zu viele einfach Fehler. Nächsten Sonntag geht es nach St. Marienkirchen. Ab 17 Uhr heißt es wieder Hoffen und Daumendrücken für unsere Kampfmannschaft.








