Weißwurstfrühschoppen 2023
Komplizierte Ausschüttung zum WM-Tippspiel 2022
Herzlichen Glückwunsch liebe Sieger! Mit Eurem Fußballverstand und auch einem Quäntchen Glück konntet Ihr sauber absahnen. Liebe Tipper, vielen Dank für die rege Beteiligung am Tippspiel. Diesmal waren es 34 zahlende Mitspieler. Die Ausschüttung wurde daher wie folgt berechnet:
- Benjamin08 (20% somit 68 €)
- bubethias (15 % somit 51 €)
- Melanie (10 % somit 34 €)
- Schwarzenbeck/HansdieterDerdritte (5__% somit 17 €, je 8,50 €)
Das war zumindest die erste Abrechung.
Festtagsgruß 2023
Der SV Freinberg
bedankt sich bei allen Aktiven,
Mitgliedern, Sponsoren und Freunden
für die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr
und wünscht allen Frohe Weihnachten
sowie ein glückliches und vor allem
gesundes Neues Jahr 2023!
Sportkleidung für den SVF
Für diejenigen, die sich noch keine neue SVF-Bekleidung gesichert haben, hier geht’s zu unserem neuen SVF Onlinehsop.
Hier könnt ihr auch ganz einfach Bekleidung nachbestellen und zu euch nach Hause liefern lassen. Der Preis im Onlineshop ist der gleiche, wie bei der Sammelbestellung (Vereins-Rabatt inkludiert).
Einladung zur Jahresabschlussfeier 2022
Wann:
18. November 2022
Wo:
Wirt z’Hareth
Beginn:
19:00 Uhr
Der SVF freut sich, Dich und deine Begleitung bei der Jahresabschlussfeier 2022 begrüßen zu dürfen.
Rene Brummer
Obmann SV-Freinberg
WM 2022
Am 20.11. startet die Fußballweltmeisterschaft in Katar. Wer Lust hat kann wieder am SVF-Tippspiel teilnehmen und auf diesem Weg die Lust am tippen und mitfiebern mit einem Beitrag zur Jugendarbeit des SVF verbinden. Das Spiel steht ab sofort zur Verfügung, viel Spaß! Informiert auch gerne Tippspieler, die nicht regelmäßig die Homepage besuchen. Der Modus ist wie gehabt, jeder darf mitmachen, es ist zunächst kostenlos. Wer Geld gewinnen möchte muss auch einzahlen, das Startgeld ist 10 €. Die Hälfte der Einnahmen geht direkt in die Jugendarbeit, die andere Hälfte wird ausgeschüttet.
Die Herbstrunde mit 3:0-Niederlage beendet - SVF übernahm die "Rote Laterne"
Es ist ganz einfach so: Wenn du kein Glück hast, kommt auch noch Pech hinzu. Der SVF hielt in Waizenkirchen die erste halbe Stunde ganz gut mit, dann passierte es, ein Torwartfehler, der Gegner ist hellwach und stellt auf 1:0. Das war ganz einfach unnötig. Interimstrainer Holger Stemplinger versuchte unsere Elf von der Linie aus zu pushen, doch Erfolge stellten sich trotzdem nicht ein. Nach der Pause war die Partie etwas offener, Freinberg fand ins Spiel, konnte aber nicht anschreiben. Mit dem 2:0 zehn Minuten vor Schluss war der Deckel auf diesem Spiel. Das 3:0 unmittelbar vor dem Schlusspfiff war der Schlusspunkt der Herbstsaison, die bis auf die ersten Spiele ein Fiasko war. Sieben Punkte nach 13 Spielen, das spricht eine deutliche Sprache. Nachdem Schärding sein Abschlussspiel gewonnen hatte, überwintert die SVF-Kampfmannschaft als Träger der “Roten Laterne”, also als Tabellenletzter.
Neuer, alter Trainer beim SVF ... und die 15 Minuten des Grauens
Was bisher erst wenige Insider wussten, zeigte sich beim Heimspiel des SVF gegen Natternbach: Rene Zehentmayer ist nicht mehr Coach des SVF. Auf eigenen Wunsch wurde zu Beginn der letzten Woche, nach einem zunächst guten Saisonbeginn, die Zusammenarbeit beendet. Knackpunkt: Unsere derzeitige sportliche Situation.
Seit dem Spiel in St. Roman, als wir zur Pause mit 3:0-Vorsprung führten und diesen Vorsprung beim letztlichen 3:3 aus den Händen gaben, war nichts mehr, wie es war. Der SVF kassierte Niederlage um Niederlage und steht, nach dem vorletzten Match der Herbstrunde, mit lediglich 7 Punkten, nur noch auf dem vorletzten Tabellenplatz. Zu viele Spiele gingen zu einfach verloren, zu viel Kritik von der Tribüne und zu wenig Kreatives in teils chaotischen Begegnungen brachten das Fass zum Überlaufen. Zehentmayer zog nach nicht einmal einer halben Saison in Freinberg die Reißleine. Seine Art des Fußballspielens und der Führung des Teams scheiterte.
Goalie Patrick Kasbauer verhindert am "Tag des offenen Tores" das totale Fiasko
Schlimmer, schlimmer, am schlimmsten, so muss man das Geschehen und die Leistung unseres Teams im Auswärtsmatch in Kopfing bewerten. Gegen eine Elf, die selbst keinen großen Fußball spielte, ging man mit 5:1 (3:0) förmlich “baden”. Kaum zu glauben bei diesem Ergebnis: Der beste Freinberger, Patrick Kasbauer, stand im Kasten und verhinderte eine höhere Niederlage. Es hätte, durchaus auch zweistellig enden können … Eine kleine Entschuldigung gibt es schon, einige unserer Aktiven fehlten. Die einen verletzt, ein anderer gesperrt, einer heiratete gestern (dazu dem Brautpaar Reinprecht unser Glückwunsch), einer - man glaubt es kaum - musste mit seiner Freundin einen Ausflug machen. Es gibt eben nichts, was es nicht gibt. Doch eine Ausrede für ein kollektives Versagen ist dies auch nicht. Von Beginn an, lief man hinterher, spielte unnötiges Risiko vor dem eigenen Tor, “glänze” mit zahllosen Fehlpässen und ließ am laufenden Band ein oder zwei gegnerische Akteure unbehindert und freistehend agieren. Kopfing war ganz einfach und zu einfach in allen Bereichen überlegen. Unser System glich dem eines aufgeschreckten Hühnerhaufens. Die Freinberger Fans, auch dieses Mal zahlreich vor Ort, mussten bittere 90 Minuten erleben. Es tat sogar auf der Tribüne fast körperlich weh. Ein kleiner Lichtblick. Einwechselspieler Arnold Eggertsberger, der etwas Licht ins Dunkel bringt. Der SVF war auch an diesem Tag, wie eigentlich seit Wochen, weit weg von den Leistungen der ersten Spieltage. Zu viele Spieler agieren ohne Normalform, das fußballerische Gefüge passt nicht, das Spielverständnis untereinander ist abhandengekommen, jeder hat seine eigenen Probleme auf dem Platz, sodass man Schwächen seiner Kollegen nicht korrigieren kann. Der Fußball ist wie ein Uhrwerk, ein Rad muss ins andere greifen, sonst bleibt das Ganze nur Stückwerk oder steht still. Nur schimpfen hilft aber auch nicht, ES IST UNSER TEAM, es ist unsere Mannschaft. Wir stehen zu euch. Wir wünschen unserer Elf, dass sie wieder zu sich findet. Nächste Möglichkeit ist am kommenden Sonntag, nach der Uhrenumstellung, bereits ab 14:30 Uhr im Heimspiel gegen Natternbach. Der Vorletzte, Freinberg, gegen den Tabellenzweiten, Natternbach. Wenn das kein Anreiz für eine Punkteeinfuhr ist, was dann? Also, zusammenraufen, zusammenspielen und zusammen gewinnen. Wir alle sind der SVF.


