Niederlage durch zu viele Eigenfehler - Freinbergs Negativ-Serie hat weiterhin Bestand
Man muss es klar und deutlich sagen: Der SVF ist zur Zeit von der Rolle. Viele einfache Dinge funktionieren nicht, man kommt nur mäßig ins Spiel und etliches ist ganz einfach nur Stückwerk. So auch gegen St. Marienkirchen. In einem dürftigen Match zweier durchschnittlicher Mannschaften gab es einfach zu viele Eigen- und Abwehrfehler, die Cleverness fehlte und das Kreieren von echten Torchancen war nur Stückwerk. Obwohl beide Teams gleichwertig waren, konnte der Gast, unterstützt von klaren Freinberger Fehlern, einen Sieg mit nach Hause nehmen. Einfach unfassbar. Dazu gibt es aber auch ein paar Fragen. Wieso spielen wir mit vielen, sehr vielen langen und hohen Bällen, obwohl das Team sichtlich Probleme damit hat? Warum wird, wie auch in der letzten Woche, ein erkennbar verletzter Spieler erst nach einer Viertelstunde ausgewechselt? Oder, muss man beim Stande von 2:2 die Abwehr ausdünnen und gleichzeitig das Mittelfeld durch Auswechslungen schwächen, wäre es nicht klüger gewesen auf Punkteteilung zu spekulieren, statt an einem solch gebrauchten Tag auf Sieg zu bauen? Fragen über Fragen … Schön wäre es ,wenn man sich im nächsten Match endlich wieder auf seine Tugenden besinnt, Fußball spielt und das möglichst erfolgreich. Schön wär’s… Aber dazu müssen alle Kicker sich deutlich steigern und ins Zeug legen. Auf gehts, Männer vom SV Freinberg.






