Nach 3:1-Sieg in Suben klettert der SVF auf den 2. Tabellenplatz
Sommerliche Temperaturen mitten im Oktober waren die äußerliche Basis bei der Partie Suben gegen Freinberg. Der SVF durfte schlussendlich einen verdienten 3:1-Erfolg feiern, der Sieg wurde jedoch mit einigen Verletzten teuer bezahlt, das Freinberger Lazarett erhielt neue Mitglieder. Positiv, die von der Bank eingewechselten Kicker hielten das Niveau weiter hoch.
Bereits mit dem ersten Ballkontakt wurde klar, dass dieses Match körperbetont und hart geführt werden würde, denn nach einem überharten Foul eines Subeners, der Referee sah dies allerdings merkwürdigerweise andersrum, musste Wagner Michael kurz darauf verletzt ausgewechselt werden. Sekunden danach knallt ein Kicker des Gastgebers den Ball von der Mittellinie auf unser Gehäuse. Haas steht etwas vor seinem Kasten und kann mit Mühe die Kugel über die Latte lenken. Dann folgen 20 Minuten mit dem üblichen Geschiebe zwischen beiden Strafräumen, dazu eine schlechte Aufteilung auf dem extrem kleinen Platz. Der SVF wirkt in dieser Zeit, wie fast die gesamte erste Halbzeit über, etwas schläfrig, fahrig und unkonzentriert. So fällt auch die Führung der Subener nach 22 Minuten. Wir lassen uns den Ball im eigenen Strafraum „stehlen“, der folgende Aufsetzer springt über die Hand von Torwart Haas und landet zum 1:0 im Netz. Danach wieder die alte Leier, kein Spiel nur Geplänkel, nichts Aufregendes außer vielen Ungenauigkeiten. Kurz vor der Pause Jubel beim SVF. Vaclav zieht über links bis zur Toraußenlinie, ein kluger Stanglpass in den Fünfmeterraum, Stastny ist da und schiebt zum 1:1 ein.







