Erst letzte Woche musste Freinberg erfahren, wie es ist gegen einen sieglosen Tabellenletzten zu verlieren. Man sollte also vorgewarnt sein, denn dieses Mal war es wieder ähnlich, Freinberg musste zum Schlusslicht nach Suben, ein Team, das bisher nur 4 Unentschieden auf der Habenseite verbucht hatte. Mit dem Anpfiff versuchten die Gastgeber unser Team aggressiv unter Druck zu setzen, den Weg nach vorne zu gehen und den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen. Das gelang zeitweise gut, Freinberg verbuchte viele leichte Abspielfehler, hatte wenig Substanz im vorderen Bereich, die Abwehr hielt zwar Stand, hatte aber alle Hände voll zu tun um Schlimmeres zu verhindern. So war das 0:0 zur Pause letztlich ein gerechtes Ergebnis, das jedoch viel Stückwerk, bei durchaus versuchtem Bemühen widerspiegelte. Zwei durchaus vermeidbare Situationen brachten unmittelbar nach dem Seitenwechsel den Vorteil für die Gastgeber. Suben war zur Stelle und fand sich plötzlich mit 2:0 in Front. Freinberg hatte Mühe, konnte zwar einige gute Möglichkeiten herausspielen, doch es war meist nur Stückwerk und so brachten die Einheimischen das Ergebnis über die Zeit. Der SVF steht irgendwie ratlos da, die Krise nimmt weiter Formen an. - Nächsten Sonntag, Anstoß ist um 14 Uhr, gibt der Tabellenzweite Enzenkirchen seine Visitenkarte in Freinberg ab. Für uns heißt es den Weg aus dem Tränental zu finden und endlich wieder erfolgreich zu agieren.