SV Schwarzmüller Freinberg
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Servus, Fans und Freunde des SVF!

19.1.25: Sportlergottesdienst und Weißwurstfrühschoppen

Am Sonntag, 19.1.2025 beginnt um 9 Uhr die Sportlermesse für alle verstorbenen Mitglieder des SVF in der Pfarrkirche Freinberg. - Anschließend lädt der Sportverein Freinberg zum WEISSWURST-FRÜHSCHOPPEN ins Vereinsheim ein. Eine Tradition, die schon seit Jahrzehnten gepflegt wird. Wir freuen uns über zahlreichen Besuch von unseren Sportlern, wie auch der gesamten Gemeindebevölkerung.

Der SVF trauert um Friedl Poldi

Wir alle wussten, wie es um Leopoldine “Poldi” Friedl steht, doch es war trotzdem unfassbar traurig, als wir von ihrem Ableben am 1. Weihnachtsfeiertag erfahren mussten. Sie war eine große Persönlichkeit in unserem Verein. Über Jahrzehnte war sie der gute Geist in der Küche und am Platzausschank des Sportvereins Freinberg. Gemeinsam mit ihrer Freundin, Mariele Rackaseder, kümmerte sie sich beispielhaft um die Verpflegung am Sportplatzgelände und um den entsprechenden Einkauf. Wer Poldi kannte, weiß es, wenn sie sich kümmerte, dann wurde das Ganze perfekt. Ein echter Glücksfall für uns alle. Unterstützt wurden beide großartig von ihren Ehemännern Friedl Sepp bzw. Rackaseder Gust. Im Laufe der Zeit wuchs daraus eine weit um bekannte Kantine. Aber auch bei vielen Feiern und etlichen Zeltfesten war sie der Fels in der Brandung, sie plante, dirigierte und setzte diese Aufgaben hundertprozentig um. Das Sportplatzgelände war ihre zweite Heimat, damit eingebunden ihr Mann und natürlich auch von frühester Jugend an ihre Kinder. Poldi können wir mit Fug und Recht als Traumfrau für den SVF ansehen.

3:3 zum Abschluss der Vorrunde. Zurückziehen war ein schlechter Ratgeber

Bei niedrigen Temperaturen und trübem Wetter zeigten sich beide Teams kämpferisch und aggressiv. Freinberg versuchte das Match in den Griff zu kriegen, während Stroheim nur begrenzte spielerische Mittel offenbarte, aber mit vollem, manchmal übertriebenem Einsatz den Erfolg suchte. Aus dem Nichts gelang es ihnen nach zehn Minuten auch. Das 1:0 war die erste Torannäherung der Gastgeber. Der SVF war getroffen und wankte, kam aber wieder in Schwung. Nach gut einer halben Stunde der hochverdiente Ausgleich ab dann war Freinberg das Maß aller Dinge. Das 2:1 und das 3:1 waren die logische Folge. Doch danach, man versteht manchmal die Fußballwelt nicht mehr, zog man sich in die Abwehr zurück, wohlgemerkt man wurde zunächst nicht dazu gedrängt, sondern versuchte aus der Defensive Kapital zu schlagen. Ein Schuss in den Ofen. Der SVF ließ sich schlussendlich überrumpeln und kassierte kurz vor Schluss noch den Ausgleich. Das war einfach, nach einem teilweisen gut gespielten Match, nicht nötig. Schade für die Mannschaft, den Verein und die stark vertretene Fangemeinschaft. Man belohnte sich nicht, man beschenkte den Gegner.
Es heißt aus diesen Fehlern zu lernen und am 23. März in Grieskirchen, nach der Winterpause, zu zeigen, was im Team möglich ist. Jetzt heißt es zunächst abzuschalten. Wir wünschen Trainer Mane Schmid und seinem gesamten Team eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch. Dank an alle Helferinnen und Helfer, an die Vorstandschaft mit Obmann Rene Brummer und dem Sportlichen Leiter Alex Lang an der Spitze.

Intensives, hart umkämpftes Match endet mit verdientem SVF-Sieg

Bei leichtem Sonnenschein und Temperaturen von knapp über dem Gefrierpunkt, durfte unsere Kampfmannschaft einen 2:1-Sieg aus St. Willibald mitnehmen. Besonders in der ersten Hälfte war der SVF das eindeutig bessere Team, hatte einige Hochkaräter und bestimmte das Spiel. Die Gastgeber spielten ebenfalls nach vorne, ohne jedoch wirklich gefährlich vor unserem Gehäuse aufzutauchen. Unsere Abwehr stand sicher, das Mittelfeld agierte konsequent und lauffreudig, der Angriff kämpfte, ließ aber einige gute Chancen liegen. Trotzdem führte man beim Halbzeit verdient mit 1:0.

Zum zweiten Mal in Folge: SVF verliert gegen bisher sieglosen Tabellenletzten

Erst letzte Woche musste Freinberg erfahren, wie es ist gegen einen sieglosen Tabellenletzten zu verlieren. Man sollte also vorgewarnt sein, denn dieses Mal war es wieder ähnlich, Freinberg musste zum Schlusslicht nach Suben, ein Team, das bisher nur 4 Unentschieden auf der Habenseite verbucht hatte. Mit dem Anpfiff versuchten die Gastgeber unser Team aggressiv unter Druck zu setzen, den Weg nach vorne zu gehen und den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen. Das gelang zeitweise gut, Freinberg verbuchte viele leichte Abspielfehler, hatte wenig Substanz im vorderen Bereich, die Abwehr hielt zwar Stand, hatte aber alle Hände voll zu tun um Schlimmeres zu verhindern. So war das 0:0 zur Pause letztlich ein gerechtes Ergebnis, das jedoch viel Stückwerk, bei durchaus versuchtem Bemühen widerspiegelte. Zwei durchaus vermeidbare Situationen brachten unmittelbar nach dem Seitenwechsel den Vorteil für die Gastgeber. Suben war zur Stelle und fand sich plötzlich mit 2:0 in Front. Freinberg hatte Mühe, konnte zwar einige gute Möglichkeiten herausspielen, doch es war meist nur Stückwerk und so brachten die Einheimischen das Ergebnis über die Zeit. Der SVF steht irgendwie ratlos da, die Krise nimmt weiter Formen an. - Nächsten Sonntag, Anstoß ist um 14 Uhr, gibt der Tabellenzweite Enzenkirchen seine Visitenkarte in Freinberg ab. Für uns heißt es den Weg aus dem Tränental zu finden und endlich wieder erfolgreich zu agieren.

SVF kassiert Pleite und erneut "Rot" - St. Aegidi siegt erstmals in dieser Saison

Es ist zum Mäusemelken, der Fluch, den Freinberg seit Jahren begleitet, wurde auch im Heimspiel gegen St. Aegidi traurige Wirklichkeit. Bei der Freinberger 4:3-Niederlage durfte das Gästeteam erstmals in dieser Saison den Platz als Sieger verlassen. Wieder gelang einem bisher sieglosen Team gegen den SVF drei Punkte einzufahren. Erneut kein Ruhmesblatt für unsere Elf, dazu gab es noch eine weitere Rote Karte gegen uns, wie auch für die Gäste. Die Misere lebt, die vielen Verletzten oder gesperrten Spieler fehlen an allen Ecken und Kanten, Freinberg geht auf dem Zahnfleisch. Eine offene, oft auch zerfahrene Partie, konnten die Gäste letztlich nutzen. Freinberg ließ zu viel zu, St. Aegidi war zur Stelle und nutzte unsere Schwächen mit einfachen Mitteln aus. Eigenfehler führten zu den Toren. Die Nichtnutzung von Chancen rächte sich, der SVF stand trotz dem Aufbäumen am Ende mit leeren Händen da. Die Saison ist für uns schon längst eine gebrauchte, der letzte Biss fehlt zu oft. Und aufgepasst, auch im nächsten Match am Sonntag geht es gegen einen Gegner, der bisher sieglos ist. In Suben, ab 14:30 Uhr, können wir nur hoffen, dass unsere Trauma-Serie reißt. Wir drücken die Daumen.

Kein Lehrstück, kein großes Kino, aber ein 2:1-Sieg

Zwischen den Gästen aus St. Agatha und unserem SVF ging es von Beginn an, bei besten äußeren Bedingungen, zur Sache. Beide Teams agierten auf Augenhöhe, wobei die Gäste oft den Ton angaben. Trainer Hermann Schmid musste unser Team erneut umbauen, dabei konnte er auf bisher verletzte Spieler zurückgreifen. Matchwinner als Doppeltorschütze war Tobias Krautwurm, er glänzte an diesem Tag ebenso als sicherer Halt in der SVF-Abwehr. Am Ende ein mehr als glücklicher Sieg in einem mittelmäßigen Spiel. Freinberg kassierte bei diesem 2:1-(1:1)-Erfolg drei Punkte und möchte drei weitere am SAMSTAG (Beginn 16 Uhr) aus Aschach mitnehmen. Wir würden uns darüber freuen.

Nichts für Fußballfeinschmecker und nichts für schwache Nerven

Das Heimspiel gegen die Peuerbach Juniors war tatsächlich nichts für schwache Nerven. Von zwei Teams, die nichts oder kaum etwas mit ihren Chancen anzufangen wussten, war der SVF am Ende der glückliche Sieger. In der ersten Hälfte hätte es leicht 4:1 für Freinberg stehen können, doch tatsächlich stand es 1:0 für die Gäste. Nach dem Seitenwechsel hätte jedes Team mindestens 6 bis 7 Tore erzielen können, doch der Chancentod hatte seine Hand im Spiel. Letztlich siegte Freinberg mit 3:2. Verdient? Gerecht? Ich glaube, keiner der Zuschauer hätte es bewerten können. Das was bleibt und am Ende zählt sind die 3 Punkte, die wir auf der Habenseite verbuchen dürfen. Man sollte die vergebenen Möglichkeiten abhaken, die der Gäste ignorieren und das Match zu den Akten legen. Nerven hat es uns alle mehr als genug gekostet. Nachdem wir schon in diese Partie mit dem letzten Aufgebot agiert hatten, trifft uns und Trainer Mane Schmid die Verletzungen von zwei weiteren Aktiven um so härter. Wir wünschen ihnen baldige Genesung. Nächsten Sonntag (16 Uhr) geht es nach Stroheim. Wir hoffen auf ein wenig Nervenschonung und einen tollen Sieg. Und bitte nicht schon wieder, so wie in den letzten Spielen üblich, einen Rückstand in den ersten Minuten, besser wäre es selbst zu treffen.