SV Schwarzmüller Freinberg
SV Schwarzmüller Freinberg
Home avatar

SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

Punschstand des SV Freinberg

Am Sonntag, den 23.12., öffnet ab 15:00 Uhr am Kirchenplatz der traditionelle Punschstand des SVF. Neben Punsch werden auch Bosner angeboten. Im Anschluss findet im Weinbeißer eine Christbaumversteigerung statt, die wieder sehr amüsant werden dürfte. Es sind alle recht herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Der Horror: Letzter Punktegewinn am 8. Spieltag

Die erste Hälfte der Saison 2012/13 entpuppte sich für unsere Kampfmannschaft wie ein Teil aus einem Horrorfilm. Nachdem Christian Krenn im Sommer das Traineramt von Grünbart Bernhard übernommen hatte, glaubten wir alle den Erfolgsweg weiter beschreiten zu können. Doch es kam anders. Der SVF kam nur schleppend aus den Startblöcken und musste sich nach den ersten Spieltagen am Tabellenende einnisten. Es lag einiges im Argen und man hatte als Zuschauer das Gefühl, dass nur einige wenige ihr tatsächliches Potenzial abrufen konnten. Man lief mit, meist sogar hinterher und eigene Strategien waren nur sporadisch erkennbar. Ein zwischenzeitliches Hoch, mit drei Spielen ohne Niederlage, kaschierte letztendlich das Geschehen auf dem Rasen.

Fairnesspreis 2012

Die Sieger des Fairnesspreises 2012 sind jetzt bekanntgegeben worden und der SV Freinberg zählt in diesem Jahr zu den Titelträgern. Der OÖ Fußballverband vergibt alljährlich diesen Preis um wichtige sportliche Tugenden, wie Respekt vor dem Gegner und Fair-Play zu würdigen. Hierbei werden im einjährigen Zeitraum jene Vereine ausgezeichnet, die die wenigsten Schlechtpunkte aufweisen. In der 1. Klasse Nord West wurde der SV Freinberg neben der Union Natternbach und Union Neukirchen/W. prämiert. Wir gratulieren!

Es hat nicht sollen sein

Es hat nicht sollen sein, auch im letzten Saisonspiel konnte unsere Erste den Abwärtstrend nicht stoppen. Beim Nachtragsspiel gegen Aurolzmünster zeigte sich die Kampfmannschaft des SVF wie in der Vorwoche gegen Kopfing als das spielmachende Team. Ebenso wie letzte Woche hat man zunächst 1:0 geführt. Gemessen an den hochkarätigen (aber ungenutzten) Chancen, die man in der ersten viertel Stunde bis zum Führungstreffer in der 12. Minute durch Kropfmüller Rene hatte, war das mehr als verdient. Und ebenso wie in der letzten Woche gab man dem Gegner erst durch eigene Fehler die Chance, ins Spiel zu kommen. Der Knackpunkt dieser Partie ereignete sich erst kurz vor Seitenwechsel. Bis dahin war von Aurolzmünster wenig zu sehen, die gefährlichsten Offensivaktionen mussten jeweils wegen Abseitsstellung abgepfiffen werden. Doch in der 42. Spielminute wurde ein rasch ausgeführter Freistoß zum Verhängnis: Die Gäste erkannten die Abstimmungsschwierigkeiten der Heimmannschaft, ein Aurolzmünsterer konnte sich ohne Gegenspieler aus dem Getümmel freilaufen. Keine Chance für Torwart Jank und das 1:1 knapp vor der Halbzeitpause.

Tribüne „brannte“, Freinberg kämpfte, Kopfing siegte

Es war ein „6-Punktespiel“ und es ging in die Binsen. Freinberg muss sich nach der 1:3-Schlappe nach unten orientieren. die Ärmel aufkrempeln und den „dreckigen“ Weg aus dem Abstiegsstrudel suchen. Wir liegen auf Platz 12, sprich dem Relegationsplatz, und müssen ans rettende Ufer. Doch zunächst zum Spiel gegen den Bezirksligaabsteiger Kopfing.

Bereits vor Spielbeginn herrschte auf der Freinberger Tribüne unter den gut 200 Zaungästen so etwas wie Bundesliga-Atmosphäre. Bengalisches Licht leuchtete auf und Kopfings Anhang war nach zwei Siegen in Folge auf drei Auswärtspunkte geeicht. Nach der einvernehmlichen Trennung von Trainer Krenn suchten die Freinberger Interimscoaches Scharnböck Benji und Hofer David dem Team wieder „Leben“ einzuhauchen. Das gelang, zumindest in Bruchstücken. Freinberg suchte von Beginn an über Kampf und spielerische Momente den richtigen Takt zu finden. Man übernahm die Initiative und war zunächst überlegen, ohne dass nennenswerte Chancen heraussprangen. Doch Freinberg blieb aktiv. Mitte der ersten Hälfte, der erste echte Höhepunkt im Spiel. Engerstberger kommt von halbrechts, Scharnböck steht frei und verschiebt weiter nach links. Die Kopfinger konzentrieren sich auf ihn und lassen den Ballführenden weiter nach vorne agieren. Engertsberger nutzt die Verwirrung, dringt in den Strafraum, zieht aus 15 Metern ab und erwischt den Gästegoalie auf dem falschen Fuß. Das vielbejubelte 1:0 für die Hausherren prangt auf der Anzeigetafel. Freinberg lässt sich nun unverständlicher Weise den „Schneid“ abkaufen und fällt in die Defensive zurück. Kopfing kommt auf und setzt erste gefährliche Akzente. Wenige Minuten vor dem Pausentee ein für die Einheimischen nicht verständlicher Freistoßpfiff an der Strafraumgrenze. Kopfing bedankt sich auf seine Art, der angeschnittene Ball schlägt unmittelbar neben der Stange zum 1:1 ins Netz ein. Freinberg geht mit gesenkten Köpfen in die Kabine.