Nichts für schwache Nerven: Freinberg gewinnt mit 4:3 in Eggerding
Das Match in Eggerding begann mit einer Gedenkminute für einen an Krebs verstorbenen Kicker der Gastgeber. Ein trauriger Moment.
Nach dem Anpfiff ging es von Beginn an Hin und Her. Ruhepausen gab es nur wenige, dafür erlebte man über 90 Minuten Kampf, Action, Spannung und ein Megaangebot an Torchancen. Die Gastgeber waren zunächst tonangebend, der SVF glänzte mit oft sehr gefährlichen Kontern. Der Chancentod regierte auf beiden Seiten. Am Ende hatte der SVF das Glück auf seiner Seite und siegte, durchaus verdient, mit 4:3 Toren. Zur Pause lag der SVF bereits mit 2:1 in Front, hierbei kam man erst nach dem Ausgleich so richtig in die Gänge. In der letzten halben Stunde dieser ereignisreichen Begegnung gab es Möglichkeiten im Minutentakt - hüben wie drüben. Ein Fußballspiel, das einfach viele Facetten und die tolle Spannung dieses Sports zeigte. Oder wie es ein Anzberger Zuschauer treffend auf den Punkt brachte: “Hat einer eine Bluthochdrucktablette für mich?” Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt erging es den Fans allzu oft in diesem Spiel. Übrigens: Alle vier Freinberger Treffer erzielte Marek Kramsky.






