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1:2 Der Fußballgott lässt uns im Stich



Das war nicht gerecht, der SVF hätte im Spiel gegen Spitzenreiter Eggerding einen Punkt verdient. Zwei Blackouts und einige vergebene Chancen lassen uns auch weiterhin ohne Punkt dastehen, dabei zeigte die Elf sowohl im kämpferischen, wie auch im spielerischen Bereich lange, dass sie auch mit den Besten der Liga mithalten kann, doch es war wieder einmal wie verhext, frei nach dem Motto: Zuerst hatten wir kein Glück - und dann kam auch noch Pech hinzu.

Der SVF war von Anfang an hellwach auf dem Platz. Man ließ sich nicht beeindrucken, sondern agierte. Bereits in der dritten Minute ein Hochkaräter für uns. Ein feiner Pass von Sergej, ein satter Schuss von Rene, der zu unserem ungarischen Spieler Daniel abprallt, der verzieht, fast unglaublich, am langen Pfosten vorbei ins Aus. Das Tor stand sperrangelweit offen ... . Die Gäste haben hingegen mehr Glück, ein Spieler wird steil über rechts geschickt, eine satte Flanke über die Abwehr, ein Spieler steht frei und nagelt die Wuchtel in der 7. Spielminute, aus 10 Metern von halblinks, volley und direkt unhaltbar zum 0:1 in die Maschen. Hier wurde von vorne nicht konsequent attackiert, sonst wäre der Treffer zu verhindern gewesen. Drei Minuten später schlägt Rene einen Corner auf die 16er Linie, Daniel nimmt Maß, aber seine Granate zischt um Zentimeter über das obere Tordreieck. Freinberg hält die Partie weiterhin offen, vielleicht ist der Leader etwas besser, aber der SVF weiß weiter in dieser Tonart zu überzeugen. Nach einer Prima-Möglichkeit für Tomm unterbricht der Schiri die Partie wegen eines Hagelschauers für etwa zehn Minuten. Es sind 36 Minuten gespielt als Hofer David einen Freistoß aus 25 Metern flach aufs gegenerische Tor haut. Der Goalie kommt mit Mühe am Boden an das glitschige Spielgerät, der Ball prallt von ihm ab und touchiert die Querstange, es ist zum Verzweifeln - Freinberg hätte den Ausgleich mehr als verdient. Fünf Minuten vor dem Seitenwechsel verfehlt unsere Abwehr das Leder, Haas entschärft den Schuss, der aus sieben Metern abgefeuert wurde. In der 43. Spielminute zeigt der Referee nach einem klaren Foul im Strafraum auf den Punkt. Der platzierte Strafstoß wird aber eine Beute von Gerald Haas, der den Ball in der rechten unteren Torwartecke entschärft und so Freinberg im Spiel hält. Auch beim nächsten Angriff entzaubert Haas in Klassemanier einen gefühlvollen Heber auf unseren Kasten. Eine starke erste Halbzeit unseres Teams, Eggerding etwas cleverer, doch ein Remis wäre wohl das gerechte Resultat gewesen.

Auch in der zweiten Halbzeit geht die Partie, trotz der widrigen Platzverhältnisse, in gleicher Weise weiter. Beide Teams schenken sich nichts, der SVF ist weiterhin aktiv und ebenbürtig dabei, der Tabellenführer ist sichtlich beeindruckt. Die Begegnung kostet Kraft, doch beide Teams kämpfen. Allmählich steht unser Goalie immer mehr im Brennpunkt und er zeigt, dass er ein Klassemann ist. In der 77. Spielminute scheint der Ausgleich fällig. Freistoß von Rene, perfekt auf Vaclav geschlagen, doch dessen Kopfball geht um Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Es ist unfassbar ... . Im Gegenzug setzen die Gäste ebenfalls einen Kopfball über das Gehäuse. Riesenjubel in der 82. Minute. Ball über rechts, im 16er zurückgelegt, die Kugel landet bei Rene, der aus 8 Metern zum hochverdienten und überfälligen Ausgleich flach ins lange Eck trifft. Der SVF feiert. Doch nur 180 Sekunden später, ein Ball wird in den Freinberger Strafraum gepasst und dann abgefälscht, ein Angreifer lässt sich diese Einladung nicht entegehn und schiebt aus 7 Metern überlegt zum 1:2 ein. Brutal ... und das ist auch der Endstand. Die Gäste feiern einen Sieg, während die Freinberger, trotz großer Leistung, erneut mit leeren Händen dastehen. Als SVF'ler ist die Fußballwelt zur Zeit nur ungerecht. Die Parole muss heißen, das Gute - auch an einer schlechten Serie - ist dies: jede Serie geht einmal zu Ende - hoffentlich bald! Unsere Kampfmannschaft hat sich, trotz der Niederlage, glänzend verkauft.

Am kommenden Sonntag gastieren wir in St. Aegidi, dort wird bestimmt der Knoten platzen. Wir drücken die Daumen und hoffen und wünschen uns einen "Dreier".

Die Reserve lässt sich rupfen

Das Kräftemessen der Reserveteams von Freinberg und Eggerding ist an diesem Tage eine klare Sache für die Gäste. Bereits zur Pause liegt der SVF verdient mit 0:2 zurück. Zu wenige spielerische Momente bei den "Kasbauer-Buam", zuviele unnötige Ballverluste. Der Gast ist einfach präsenter. Auch nach der Pause geht es in diesem Stil weiter. So ist es kein Wunder, dass außer dem Ehrentor von Nachwuchsspieler Gaderer Tobias nichts Zählbares für den SVF bleibt. Letztlich ein gebrauchter Tag für unsere Revue. Am kommenden Sonntag, ab 14 Uhr, gibt es in St. Aegidi die Gelegenheit wieder Punkte und Selbstvertrauen einzusacken.

U17 ballert weiter

Zunächst einmals "Sorry" an dieses Team, für die "Klatsche", die wir vor einer Woche hier vermeldeten. Dabei ist diese Spielgemeinschaft Esternberg/Freinberg/Schardenberg ein "Renner". Man führt die Tabelle nach vier Spieltagen ungeschlagen und mit einem Torverhältnis von 31:6 mehr als deutlich an. An diesem Wochenende wurde Münzkirchen das nächste "Opfer". Die 3er-Spielgemeinschaft siegte mit 9:1 (5:0) und zeigte erneut seine spielerische Klasse.

Erster Sieg für unsere U14

Im vierten Saisonspiel durfte auch die U14-Spielgemeinschaft Freinberg/Schardenberg jubeln. Erstmals in dieser Spielzeit ging das junge Team, nach einigen klaren Niederlagen, als Sieger vom Platz. Beim 4:1 (2:0) erzielten Hell Moritz (2), Felix Friedrich und Herbst Pascal die Tore.

U11 bleibt ungeschlagen

Auch im vierten Saisonspiel zeigte unser jüngstes Team, die U11 Freinberg/Schardenberg ihre Klasse und ging erneut als klarer Sieger vom Platz. Eine starke Mannschaft mit einem perfekten Trainergespann. (Leider dürfen wir laut Fußballverband hier keine Ergebnisse präsentieren).

Das erste Tor kann nicht trösten, der SVF verliert erneut



Freinberg hatte Pech, viel Pech, zumindest in den ersten 45 Minuten. Ein "unsauberes" Tor, das unsere Elf ins Hintertreffen brachte, war letztlich die Hauptursache, dass diese Begegnung am Ende deutlich mit 4:1 an St. Martin ging.

Freinberg war trotz einiger Personalprobleme von Beginn an hellwach. Die ersten zehn Minuten war der SVF agiler, hochkonzentriert und nach vorne orientiert, ohne jedoch die Abwehr zu entblößen. Man war das leicht bessere Team, ohne aber den ersten Saisontreffer in Reichweite zu haben. Erste gefährliche Aktion nach 12 Minuten, allerdings für Gastgeber Sankt Martin. Ein perfekter Steilpass in den 16er, stark abseitsverdächtig, ein satter Schuss aus 10 Metern, den aber Goalie Haas überragend aus der unteren rechten Ecke kratzt. Nach 20 Minuten, marschiert Wagner über rechts, der Torwart kommt ihm entgegen, Wagner kommt vorbei, doch sein Schuss geht knapp am Tor vorbei. Der SVF gestaltet die Partie weiterhin offen und ist weiterhin leicht im Plus. Dann die 28. Minute, Handkontakt am 16er, Freistoß für St. Martin. Freinberg kann abwehren, doch der Ball geht nach außen, ein Pass in den 5er, wo gleich drei Angreifer im Abseits stehen, die Fahne bleibt aber unten und der überforderte Schiri gibt, trotz massiver Proteste, den Treffer. Das war vom Linienrichter eine Sauerei, es steht 1:0 für die Gastgeber. Fünf Minuten später legt Vaclav auf Daniel, der schießt aus der Drehung, der Goalie kann mit viel Glück parieren. Riesenmöglichkeit nur zwei Minuten später. Nach einer SVF-Ecke zischt ein gut getimter Kopfball am Torwart vorbei, ein Verteidiger kann ihn mit letztem Einsatz von der Linie kratzen. Wieder kein Tor, wieder viel Pech, der Fußballgott steht uns wieder nicht bei. Der Verteidiger verletzt sich bei der Rettungsaktion am Pfosten und muss ausgetauscht werden, wir wünschen gute Besserung. Nach 41 Minuten knallt ein Arztmann-Schuss an die Unterkante der Latte und springt ins Feld zurück. Heute ist es zum Haareraufen. Und es geht in dieser Tonart weiter. In der Nachspielzeit zieht Langenbach aus 22 Metern ab, doch sein Geschoss, kann der Goalie aus dem Winkel kratzen. Statt einer möglichen Freinberger Führung liegt man zur Pause mit 0:1 zurück, unverdient und betrogen ... Der SVF zeigt seine beste erste Hälfte in dieser Saison und überzeugt auch spielerisch.

Nach dem Seitenwechsel hat der Sekundenzeiger gerade zwei Runden gedreht, als die Entscheidung fällt. Ein Ecke von rechts, ein Stürmer steht blank und platziert die Kugel per Kopf aus 7 Metern als Aufsetzer an die Unterkante der Latte, doch anders als beim SVF findet das Leder den Weg ins Tor zum 2:0. Der SVF verliert jetzt immer wieder seine Linie, man agiert zu langsam und ist nervös. Der Gastgeber ist nun tonangebend und erspielt sich einige gute Chancen. In der 65. Minute das 3:0. Ein Direktschuss aus 10 Metern lenkt Haas gekonnt über die Latte, den anschließenden Corner vollendet ein Angreifer erneut mit dem Kopf. Kurze Zeit später haut Tomm aus aussichtsreicher Position die Kugel am Kasten vorbei. In einem der nächsten Angriffe schlägt Tomm eine perfekte Flanke über die Abwehr, Kesselring probierts per Flugkopfball, doch das Spielgerät zischt knapp am Tor vorbei. In Minute 83 Riesenmöglichkeit für Vaclav. Kesselring flankt, doch der Tscheche trifft die Kugel nicht richtig und der Ball geht aus 5 Metern am Tor vorbei. Im Gegenzug Freistoß für die Gastgeber, die Mauer macht auf, die Kugel schlägt zum 4:0 im unteren kurzen Eck ein. Das war's. Zwei Minuten vor dem Ende, das erste Saisontor des SVF. Nach einem Geschiebe im 16er schlenzt Vaclav den Ball zum 4:1 ins lange Eck. Das ist der Endstand.

Das Ergebnis ist zu hoch, eine Halbzeit war Freinberg hellwach und aktiv, darauf kann man aufbauen. Das Glück war nicht auf unserer Seite, es wäre mehr als nur das erste Tor möglich gewesen. Am kommenden Sonntag kommt mit Eggerding der Leader nach Freinberg. Die Torfabrik der Liga wird für uns nur sehr schwer zu halten sein. Beginn ist um 16 Uhr. Wir drücken die Daumen.

Reserve spielt 2:2 und vergibt viele Möglickeiten

Das Spiel in St. Martin lief lange zur Zufriedenheit des SVF. Man war Herr im fremden Haus und durfte nach 6 Minuten die Führung durch Grüneis Andi bejubeln. Danach war man weiter tonangebend, marschierte mehrfach alleine auf das Tor der Gastgeber, doch man ließ diese üppigen Möglichkeiten leichtfertig liegen, das sollte sich rächen. Mit 1:0 ging es in die Pause. Als erneut Grüneis eine Minute nach dem Wiederanpfiff zum 2:0 erfolgreich ist, scheint der Sieg sicher. Man lässt die Zügel schleifen und im Gegenzug schafft Sankt Martin den Anschlusstreffer. Jetzt sind auch die Platzherren gefährlich. Das 2:2 nach knapp einer Stunde ist auch der Endstand. Der SVF hat Punkte liegengelassen. Jetzt muss man am Sonntag gegen Eggerding auf einen Dreier aus sein, damit man in der Führungsgruppe bleibt. Das Match wird um 14 Uhr angepfiffen.

Unsere Jugend

Bei der U17 hat Freinberg eine Spielgemeinschaft mit den Teams aus Esternberg und Schardenberg. Das neuformierte Team kam böse unter die Räder und musste eine 15:0-(6:0)-Niederlage hinnehmen.

Freinbergs U11 bildet mit Schardenberg eine Spielgemeinschaft und konnte beide Spiele in dieser Woche erfolgreich gestalten. Hier wächst eine Mannschaft, die viel Potenzial hat und spielerisch und taktisch jederzeit überzeugt.

SVF-Mathematik: Zwei Fehler, ein Gegentor, null Punkte



Es wird schon wieder gefährlich, der SVF setzt sich nach der 0:1-Heimniederlage gegen Aufsteiger Kopfing am Tabellenende fest. Zwei dumme Patzer in einer einzigen Situation bescherten unserer Elf die zweite Niederlage im zweiten Saisonspiel.

Es war zunächst das erwartete Abtasten. Kein Team wollte zu viel riskieren, die Null sollte stehen. Die erste Viertelstunde war ein wenig Rasenschach mit vielen unnötigen Ballverlusten hüben wie drüben. Nach 15 Minuten ein hervorragender Steilpass der Gäste, ein Stürmer platziert den Ball aus sieben Metern Richtung unteres linkes Eck, Goalie Haas riecht den Braten und klärt den Ball, das war auf beiden Seiten eine Klasseaktion. Kurze Zeit später ist Freinberg an der Reihe, Tomm marschiert in den 16er, sein Abschluss ist aber viel zu schwach, der Ball „verhungert“, hier wäre mehr drinnen gewesen. Unmittelbar danach kommt Kesselring, nach einem feinen Diagonalpass über 45 Meter, zum Abschluss doch der Ball geht knapp neben der Stange ins Toraus.

Dann ist wieder Sendepause in diesem offenen Spiel, das aber nur von 16er zu 16er läuft und nur wenig große Akzente aufweist. Nach gut einer halben Stunde verpasst Gaderer Tobias einen feinen Freistoß von Daniel Minarcsik um Zentimeter, der Torjubel bleibt den Fans im Hals stecken. Bis zur Pause bleibt es torlos, Kopfing ist etwas besser im Spiel, doch überzeugend ist keines der Teams. Man neutralisiert sich und hat nur wenige Möglichkeiten.

Nach der Pause plätschert die Partie dahin. Man hat das Gefühl, dass jede Elf nicht mehr tut, als im Moment notwendig – ein reines Hin und Her. Nach gut einer Stunde hat dann Kopfing, die ersten nennenswerten Chancen, jedes Mal aber nur dann, wenn unsere Offensivabteilung die Arbeit nach hinten vergisst. So auch beim 0:1 nach 74 Spielminuten. Kopfing spielt einen langen Ball über rechts, unser Stürmer lässt den Gegner knapp fünf Meter nach der Mittellinie alleine ziehen. Der Pass in den 5er kommt, ein Freinberger haut über die Kugel und Kopfing schiebt den Ball über die Linie. Ein geschenktes Tor, an einem gebrauchten Tag. Trainer Hofer versteht die Welt nicht mehr. Nach 78 Minuten setzt sich Daniel gegen drei Spieler im Laufduell durch, doch sein Schuss landet nur am Außennetz. Das war Pech. Statt des Ausgleichs in der Nachspielzeit Glück für den SVF, ein unnötiger Rückpass wird zu einer gefährlichen Aktion. Letztlich bleibt man hier mit Glück obenauf, doch der Sieg und damit die Punkte nimmt der Gast mit. Der SVF hat einfach zu viele Baustellen und manche begreifen es einfach nicht, dass man nur gemeinsam und mit vollem Einsatz siegen kann. Wir stehen erneut vor einer schweren Saison …

Bereits am Freitag um 18 Uhr gastiert Diersbach in Freinberg. Es wird Zeit zum Handeln, wir hoffen und wünschen uns und der Mannschaft ein Erfolgserlebnis.


Reserve verschenkt beim 0:2 die Punkte

Das was unsere Reserve gegen Kopfing zu bieten hatte, kann man eigentlich nur vergessen, 90 Minuten ohne Saft und Kraft, so verschenkt man Punkte. Der SVF präsentierte sich nach dem deutlichen Auftaktsieg ohne Mumm und spielerischen Möglichkeiten. Kopfing ging Mitte der ersten Halbzeit in Führung und brachte diese sicher in die Pause. Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Freinberg kommt einfach nicht in die Gänge, die jungen Gäste wittern Morgenluft und kommen immer wieder gefährlich nach vorne. Kurz vor dem Schluss die Entscheidung. Ein Gästespieler wird fein freigespielt und hat keine Mühe – und keinen Gegenspieler – um zum 2:0 einzulochen.

Jetzt heißt es für für Kasbauer-Elf wieder ins Fahrwasser zu kommen. Am Donnerstag, 18 Uhr, spielt Diersbach beim SVF auf. Wir drücken die Daumen für unser Team.


Gerechtes Remis beim AH-Match

Die Freinberger Alten Herren zeigten im Heimspiel gegen die Gäste aus dem bayerischen Kirchberg ein gutes Spiel. Beide Teams agierten auf Augenhöhe und so war das Remis am Ende ein gerechtes Ergebnis. Für Freinberg erzielten Stadler Alois und Jakoi Christian die Treffer. Zwei Spieler unserer AH hatten anscheinend Sehprobleme oder kennen ihre Mitspieler nicht. Beide prallten im Mittelfeld zusammen, der eine hat leichtes Schädelbrummen, der andere eine dicke Lippe. Schlimmer, aber man kann Entwarnung geben, die Verletzung von Mayer Cornelius, der unbeabsichtigt ein stark blutendes Cut im Gesicht erlitt. Mittlerweile ist er wieder zu Hause und auf dem Weg der Besserung. Wir wünschen ihm alles Gute.


Jana trifft zewi Mal in der Bundesliga

Freinbergs Junioren-Nationalspielerin Jana Scharnböck läuft in der heurigen Saison in der österreichischen Frauenbundesliga für dasTeam aus Neulengbach auf. Im ersten Match spielte ihre Mannschaft zu Hause gegen Bergheim 2:2. Schon früh lag Neulengbach 0:2 hinten, doch man raffte sich auf. Jana gelang noch vor der Pause der Anschlusstreffer. Den Ausgleich erzielte erneut die Freinbergerin. In der 90. Minute versenkte sie gekonnt einen Freistoß. Unser Glückwunsch zur gelungenen Premiere. - Am Sonntag war Jana beim Spiel der Freinberger Kampfmannschaft Gast auf der Tribüne.

Bei Freinberg bleibt die Null stehen



Es ist ernst, bitter ernst. Unsere Kampfmannschaft kommt einfach nicht in die Gänge. Das Freitagabendspiel wurde erneut zu einem Drama. Viele Kicker blieben erneut unter ihrem Level, das Team funktioniert als solches nicht. Die 0:2-Niederlage schmeichelte uns noch.

Es schien in der Partie gegen Diersbach so, als wären einige unserer Kämpfer noch nicht richtig wach - und das am Abend. Bei zunächst widrigen äußeren Bedingungen übernahmen die Gäste aus Diersbach, auch ohne zu glänzen, das Kommando. Der SVF war nur wenig zu sehen, Abspielfehler auf kürzester Distanz waren an der Tagesordnung. Bereits nach einer Viertelstunde war es ausgerechnet der beste Freinberger an diesem Tag, der die Führung der Gäste unterstützte. Keeper Haas rutschte die glatte Kugel aus den Händen und so landete der scheinbar gesicherte Ball unglücklich hinter die Torlinie. Jetzt war Diersbach noch mehr obenauf. Man kontrollierte Ball und Gegner und ließ bis zum Pausentee nichts mehr zu. Im Gegenteil die Gäste waren weiterhin torgefährlich, doch Haas und eigenes Unvermögen standen einer klaren Führung im Wege.

Nach dem Wiederanpfiff das gleiche Bild. Lediglich eine einzige Möglichkeit für unsere Elf, während Diersbach nicht mehr tat, als nötig. Eigentlich ein kleines Wunder, dass es bis zur 82. Minute dauerte bis die Gäste mit dem hochverdienten zweiten Treffer alles klar machten. Der Sack war zu, Freinberg hatte nichts mehr hinzuzusetzen. So stehen wir nach drei Spielen mit "Weißer Weste" da. Weder haben wir einen Punkt, noch haben wir bis dato ins Tor getroffen. Der Ausspruch "zunächst muss die Null stehen ..." wurde dabei völlig missverstanden.Trainer Hofer muss die Elf an der Ehre packen, die Partie am SAMSTAG (16 Uhr) in St. Martin sollte zum Strohhalm werden, oder wie einst bei "Münchhausen", das Team könnte sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen. Wir werden es sehen ... und hoffen ....


2:0-Sieg unserer Reserve: Die "Alten" netzten ein

Die Niederlage gegen Kopfing entpuppte sich für das Kasbauer-Team als Ausrutscher. Gegen Diersbach sicherte man sich hochverdient einen "Dreier", ohne jedoch zu glänzen. Mitte der ersten Halbzeit erzielte Danielauer Roland den längst fälligen Führungstreffer, der auch das einzige Tor in den ersten 45 Minuten blieb. Nach der Pause ein ähnliches Bild, wie in Halbzeit Eins. Der SVF dominierte, doch Zählbares kam dabei zunächst nicht heraus. Erst in der 72. Minute sorgte der "Graue Wolf", Loidold Georg, mit dem 2:0 für die Entscheidung. Freinberg liegt jetzt mit sechs Punkten aus drei Spielen auf dem 4. Platz. Wir hoffen auf mehr ... Am Samstag, 14 Uhr, heißt der Gegner im Auswärtsspiel St. Martin. Wir drücken die Daumen.

3:0 Pleite zum Auftakt: Der SVF muss sich jetzt beweisen

Die neue Saison hat begonnen, der SVF steht bereits nach dem ersten Spieltag wieder in der Tabelle auf dem Platz, den wir letztes Jahr lange inne hatten: Wir sind Vorletzter. Dass in St. Willibald die Trauben hoch hängen, wussten wir bereits vor der Begegnung – und auf Grund der Personalsituation konnte man nur als sehr großer Optimist an einen Sieg oder Punkteteilung glauben. Doch es kam eigentlich noch schlimmer, die 3:0-Auftaktpleite zeigte, besonders in Halbzeit 2, viele Baustellen auf.

Bei herrlichem Fußballwetter hatten sich mehr als 200 Zuschauer im St. Willibalder Waldstadion eingefunden, um die erste Begegnung der neuen Saison live mit zu erleben. Zunächst sah es so aus, dass der SVF aus einer gestaffelten Abwehr agieren kann, und sich das Spiel nach vorne zu entwickeln schien. Die Gastgeber spielten von Beginn an aggressiv, womit die Freinberger über die gesamte Spielzeit nie zu recht kamen. Der SVF hatte in der ersten Hälfte eine Chance durch Engertsberger Rene, übrigens die einzige unseres Teams im ganzen Spiel, dessen Weitschuss aber nicht das gewünschte Ergebnis brachte, das war Pech. In der 33. Minute spielten die Gastgeber schnell über halbrechts, im 16er schlug der Angreifer einen Haken, womit er die Freinberger Abwehr stehen ließ und versenkte die Kugel aus 7 Metern unhaltbar zum 1:0 im Netz. Sankt. Willibald drückte weiter, doch bis zur Halbzeit hielt das Ergebnis.

Nachdem Seitenwechsel wurde es teilweise bitter für unser Team. Zwar agierte nun Hofer David geschickt im Mittelfeld, doch die richtigen Mitspieler fehlten an diesem Nachmittag. So wurde man teilweise regelrecht vorgeführt. Das 2:0 war nur eine Frage der Zeit. Es dauerte jedoch bis zur 76. Minute als die Einheimischen das vorentscheidende Tor bejubeln durften. Ein Stürmer agiert in Richtung Freinberger 16er, gleich vier Verteidiger stürzen sich auf ihn, ein geschickter Pass und ein zweiter Stürmer kann ungestört einnetzen. Das war zu einfach. Zehn Minuten später das 3:0, wieder ist man ungestört und St. Willibald kann das „Ei“ aus knapp 10 Metern im unteren rechten Eck platzieren. Goalie Haas ist ohne jegliche Chance. Glück im Unglück noch, dass der Referee einem weiteren Treffer wegen Abseits (mehr als fraglich) die Anerkennung versagt. Freinberg kam in Hälfte 2 nie in den gegnerischen 16er, 20 Meter vor dem Gehäuse war Schluss. Am Ende ein verdienter Dreier der Gastgeber, Freinberg hatte nichts zu bestellen.

Jetzt heißt es aufzustehen. Am Sonntag, ab 16 Uhr, gastiert Kopfing in Freinberg. Nach dem 2:1-Auftakterfolg ist der Aufsteiger sicherlich „heiß“ auf mehr. Wir müssen uns kompakter und aggressiver zeigen um diese wichtige Partie auf der Habenseite zu verbuchen. Wir hoffen auf viele Fans und drücken die Daumen.


Revue zeigt sich beim 6:1-Auswärtserfolg mit breiter Brust

Auch die Freinberger 1b nimmt nach dem ersten Spieltag den Platz ein, den man letztes Jahr bis kurz vor Saisonende dauerhaft inne hatte, man ist Tabellenführer.

Zwar ging der Hausherr, St. Willibald, nach 12. Minuten mit 1:0 in Führung, doch dies sollte für sie nur der Anfang vom Ende sein. Freinberg erspielte sich mehr und mehr Vorteile und durfte nach 27. Minuten das 1:1 durch ein Eigentor bejubeln. Zehn Minuten später brachte Sageder Marco unseren SVF in Führung, das war auch der Pausenstand.

In der zweiten Hälfte wurde das Spiel zum Einbahnstraßenfußball. Freinberg beherrschte das Geschehen. Vier Minuten nach dem Wiederbeginn erhöhte Danielauer Roland auf 3:1. Weitere Treffer folgten durch Krenn Markus (69.), Gaderer Daniel (72.) und Pretzl Lukas (87.). Der Sieg ging auch in dieser Höhe in Ordnung.

Am Sonntag gastiert Kopfing ab 14 Uhr in Freinberg. Auch hier sollte, so hoffen wir, ein „Dreier“ für uns machbar sein.